Leis­tun­gen / Kon­flik­te klä­ren und Ent­schei­dun­gen vorbereiten

Unse­re Leistungen

Kon­flik­te klä­ren und Ent­schei­dun­gen vorbereiten

Wenn Gesprä­che fest­ge­fah­ren sind, braucht es einen ver­läss­li­chen Rah­men. Wir unter­stüt­zen die Betei­lig­ten dabei, Inter­es­sen zu ver­ste­hen, Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu prü­fen und nächs­te Schrit­te zu vereinbaren.

Wie­der mit­ein­an­der spre­chen können

Kon­tro­ver­se Vor­ha­ben, unter­schied­li­che Erwar­tun­gen oder belas­te­te Zusam­men­ar­beit kön­nen sach­li­che Gesprä­che erschwe­ren. Wir klä­ren zunächst mit den Betei­lig­ten, wor­um es geht, wer ein­be­zo­gen wer­den muss und wel­ches Ver­fah­ren zur Situa­ti­on passt.

Media­ti­on: Lösun­gen eigen­ver­ant­wort­lich entwickeln

In einer Media­ti­on erar­bei­ten die Betei­lig­ten ihre Lösung selbst. Wir struk­tu­rie­ren das Gespräch, unter­stüt­zen das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis und ach­ten dar­auf, dass unter­schied­li­che Inter­es­sen Raum erhal­ten. Frei­wil­lig­keit, Ver­trau­lich­keit und der Umgang mit Infor­ma­tio­nen wer­den zu Beginn gemein­sam vereinbart.

Der Weg führt von der Samm­lung der The­men über die Klä­rung von Inter­es­sen zur Ent­wick­lung und Prü­fung von Optio­nen. Eine mög­li­che Ver­ein­ba­rung hält fest, was die Betei­lig­ten kon­kret tra­gen und wie sie damit wei­ter­ar­bei­ten möchten.

Kon­flikt­mo­de­ra­ti­on: Unter­schie­de bear­beit­bar machen

Nicht jede kon­tro­ver­se Situa­ti­on braucht eine Media­ti­on. Bei öffent­li­chen Vor­ha­ben oder in Gre­mi­en kann eine mode­rier­te Klä­rung hel­fen, Sach­fra­gen, Inter­es­sen und Ent­schei­dungs­zu­stän­dig­kei­ten aus­ein­an­der­zu­hal­ten. Gemein­sam­kei­ten wer­den eben­so doku­men­tiert wie ver­blei­ben­de Unterschiede.

Typi­sche Anlässe

  • Kon­tro­ver­se kom­mu­na­le Vor­ha­ben und unter­schied­li­che Nutzungsinteressen.
  • Schwie­ri­ge Abstim­mun­gen zwi­schen Betei­lig­ten eines Projekts.
  • Span­nun­gen in der Zusam­men­ar­beit von Grup­pen und Gremien.
  • Gesprä­che, in denen zunächst wie­der eine gemein­sa­me Arbeits­grund­la­ge ent­ste­hen soll.

So beginnt die Zusammenarbeit

In einem ers­ten Gespräch klä­ren wir Anlass, Betei­lig­te, Erwar­tun­gen und Rah­men­be­din­gun­gen. Danach schla­gen wir einen geeig­ne­ten Ablauf vor. Gesprä­che kön­nen je nach Situa­ti­on vor Ort oder online statt­fin­den. Eine Eini­gung lässt sich nicht garan­tie­ren; Ziel ist ein fai­rer Pro­zess, in dem die Betei­lig­ten infor­mier­te und eigen­ver­ant­wort­li­che Ent­schei­dun­gen tref­fen können.

Erfah­rung mit kon­tro­ver­sen kom­mu­na­len Fragen

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Die­ses Bei­spiel zeigt die Beglei­tung eines kon­tro­ver­sen The­mas. Es ist kein als Media­ti­on aus­ge­wie­se­ner Referenzfall.