Alten­bach – gemein­sam Per­spek­ti­ven für die Nah­ver­sor­gung entwickeln

annabellehaecker

Wie kann ein klei­ner Ort sei­ne Nah­ver­sor­gung sichern, und unter wel­chen Bedin­gun­gen trägt sich ein Dorf­la­den? Die Initia­ti­ve Nah­ver­sor­gung Alten­bach beschäf­tig­te sich mit die­sen Fra­gen und bezog Erfah­run­gen aus einem bereits bestehen­den Pro­jekt ein.

Die Her­aus­for­de­rung

Ein Dorf­la­den braucht ein pas­sen­des Ange­bot, trag­fä­hi­ge Orga­ni­sa­ti­on und Men­schen, die ihn dau­er­haft nut­zen und mit­tra­gen. Des­halb muss­ten sowohl betrieb­li­che Erfah­run­gen als auch die Bedürf­nis­se der Alten­ba­cher Bevöl­ke­rung betrach­tet werden.

Unser Vor­ge­hen

Am 29. Febru­ar 2020 besuch­ten rund 20 Mit­glie­der der Initia­ti­ve gemein­sam mit Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern von Ver­wal­tung und kom­mu­na­len Gre­mi­en das Hoch­städ­ter Haus in Bens­heim-Hoch­städ­ten. Dort ver­bin­det ein Dorf­la­den regio­na­le Pro­duk­te und ein Grund­sor­ti­ment mit einem Café und einem Treffpunkt.

Der Erfah­rungs­aus­tausch behan­del­te Grün­dung, Auf­bau und Betrieb des Ladens. Deut­lich wur­de, wie wich­tig eine per­sön­li­che Anspra­che, regio­na­le Pro­duk­te und die Ver­bin­dung von Ein­kauf und Auf­ent­halt sind. Für Alten­bach war als nächs­ter Schritt eine Befra­gung zu Bedarf und Anfor­de­run­gen vorgesehen.

Der Nut­zen

Das prak­ti­sche Bei­spiel half, die Vor­aus­set­zun­gen und Gren­zen eines Dorf­la­dens greif­bar zu machen. Es lie­fer­te Anre­gun­gen für die wei­te­re Arbeit der Initia­ti­ve und für die Ein­be­zie­hung der Bevölkerung.

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