Leis­tun­gen / Orte und öffent­li­che Räu­me gestalten

Unse­re Leistungen

Orte und öffent­li­che Räu­me gestalten

Ob Dorf­mit­te, Stra­ße, Frei­bad oder öffent­li­cher Treff­punkt: Wir brin­gen die Erfah­run­gen der Men­schen früh­zei­tig in die Pla­nung ein.

Pla­nun­gen berüh­ren den Alltag

Wer einen Platz nutzt, eine Stra­ße über­quert oder einen Ver­ein orga­ni­siert, kennt ande­re Details als ein Pla­nungs­team. Gleich­zei­tig kön­nen Erwar­tun­gen an Ver­kehr, Frei­flä­chen, Woh­nen und Begeg­nung mit­ein­an­der in Kon­flikt ste­hen. Gute Betei­li­gung macht die­se Anfor­de­run­gen sicht­bar, bevor sich Posi­tio­nen verhärten.

Unser Bei­trag

  • Anlie­gen und Nut­zungs­be­dürf­nis­se mit Befra­gun­gen, Orts­rund­gän­gen und Gesprä­chen erheben.
  • Plä­ne und Vari­an­ten ver­ständ­lich auf­be­rei­ten und in Dia­log­märk­ten oder Werk­stät­ten diskutieren.
  • Künf­ti­ge Nut­zer­grup­pen gezielt an der Ent­wick­lung öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen beteiligen.
  • Vor­schlä­ge, Beden­ken und offe­ne Fra­gen als Grund­la­ge für die Wei­ter­pla­nung dokumentieren.

Betei­li­gung im Wettbewerbsverfahren

Vor einem Wett­be­werb kön­nen Anfor­de­run­gen aus der Bür­ger­schaft in die Auf­ga­ben­stel­lung ein­flie­ßen. Eine öffent­li­che Aus­stel­lung macht Ent­wür­fe anschlie­ßend zugäng­lich und eröff­net Raum für Rück­mel­dun­gen. Wir stim­men den Betei­li­gungs­weg mit den Ver­ant­wort­li­chen des Ver­fah­rens ab und berei­ten die Bei­trä­ge für die wei­te­re Bera­tung auf.

Mehr zur Betei­li­gung in Wettbewerbsverfahren →

Was dar­aus entsteht

Eine nach­voll­zieh­ba­re Samm­lung von Anfor­de­run­gen, begrün­de­ten Prio­ri­tä­ten und offe­nen Abwä­gungs­fra­gen. So kön­nen Pla­nen­de und kom­mu­na­le Gre­mi­en mit den Ergeb­nis­sen wei­ter­ar­bei­ten. Wel­che Vor­schlä­ge umge­setzt wer­den, wird im wei­te­ren Pla­nungs- und Ent­schei­dungs­pro­zess geklärt.

Aus unse­rer Arbeit

Kup­pen­heim: neue Per­spek­ti­ven für das Cuppamare-Areal →

Bie­der­bach: die Dorf­mit­te gemein­sam gestalten →

Böt­zin­gen: Bür­ger­per­spek­ti­ven im Wettbewerb →