Unsere Arbeitsweise
Beteiligung planen, moderieren und auswerten
Vom Klären der Aufgabe über Befragung, Werkstatt und Dialogmarkt bis zur Rückmeldung an den Gemeinderat: So läuft ein Beteiligungsprozess mit dem IKH ab.
Dialogische Bürgerbeteiligung
Wir bringen Menschen miteinander ins Gespräch, machen unterschiedliche Perspektiven verständlich und bearbeiten offene Fragen gemeinsam. Vor Beginn klären wir: Was steht fest? Wo gibt es Gestaltungsspielraum? Wer entscheidet – und wie fließen die Ergebnisse in Entscheidungen ein?
Ein nachvollziehbarer Prozess
- Aufgabe klären: Anlass, Ziele, Beteiligte und Entscheidungsspielräume mit dem Auftraggeber bestimmen.
- Zugänge schaffen: verständliche Informationen und passende Wege zur Mitwirkung anbieten.
- Dialog gestalten: Wissen teilen, Interessen verstehen und Vorschläge entwickeln.
- Ergebnisse aufbereiten: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und offene Fragen nachvollziehbar dokumentieren.
- Rückmeldung organisieren: sichtbar machen, wie mit den Beiträgen weitergearbeitet wird.
Informieren und ins Gespräch kommen
Informationsveranstaltungen und moderierte Podien schaffen Orientierung. Ein Dialogmarkt ermöglicht direkte Gespräche an Themenständen.
Veranstaltungen und Dialogmarkt →Gemeinsam entwickeln
Bürger- und Planungswerkstätten, World Café und Open Space bieten unterschiedliche Wege, um Erfahrungen zusammenzutragen und Vorschläge auszuarbeiten.
Werkstätten und Gesprächsformate →Unterschiedliche Menschen erreichen
Ortsrallyes, Jugendfilme, kreative Workshops und aufsuchende Gespräche bringen Perspektiven ein, die in klassischen Abendveranstaltungen häufig fehlen.
Kinder- und Jugendbeteiligung →Digital und vor Ort verbinden
Befragungen, Ideenkarten und Foren ergänzen den persönlichen Austausch. Die Beiträge werden im Zusammenhang des jeweiligen Projekts ausgewertet.
Digitale Beteiligungsplattformen →Ergebnisse sichern und verständlich zurückmelden
Wir bündeln Beiträge so, dass Verwaltung, Planungsteams und Gremien damit weiterarbeiten können. Dazu gehören dokumentierte Anliegen, begründete Vorschläge und offen gebliebene Fragen. Welche Entscheidungen daraus folgen, muss für die Beteiligten nachvollziehbar werden.
Ein Beispiel aus der Praxis
Das passende Format ergibt sich aus der Aufgabe
Wir wählen und verbinden die Formate nach Ziel, Gruppe, Zeitrahmen und Entscheidungsspielraum. Bei festgefahrenen Konflikten klären wir, ob eine Konfliktmoderation oder Mediation sinnvoll ist.
