Mer­k­lin­gen und Nell­in­gen – Betei­li­gung zum inter­kom­mu­na­len Gewerbepark

annabellehaecker

Mit dem Bahn­halt und dem geplan­ten inter­kom­mu­na­len Indus­trie- und Gewer­be­park zwi­schen Mer­k­lin­gen und Nell­in­gen stan­den in der Regi­on Schwä­bi­sche Alb weit­rei­chen­de Ver­än­de­run­gen an. Die Betei­li­gung soll­te früh­zei­tig erfas­sen, wie die Bevöl­ke­rung das Vor­ha­ben einschätzt.

Die Her­aus­for­de­rung

Das Pro­jekt berühr­te zwölf Städ­te und Gemein­den des Zweck­ver­bands Regi­on Schwä­bi­sche Alb. Neben den Ent­wick­lungs­chan­cen muss­ten auch Fra­gen, Beden­ken und Anre­gun­gen aus dem gesam­ten Ver­bands­ge­biet sicht­bar werden.

Unser Vor­ge­hen

Men­schen über 16 Jah­ren aus den betei­lig­ten Kom­mu­nen konn­ten an einer Befra­gung teil­neh­men. Der Fra­ge­bo­gen war sowohl online als auch in gedruck­ter Form ver­füg­bar. So konn­ten unter­schied­li­che Zugangs­we­ge zur Betei­li­gung genutzt werden.

Der Bei­trag zum Planungsprozess

Die Befra­gung lie­fer­te ein dif­fe­ren­zier­tes Mei­nungs­bild in einer frü­hen Pla­nungs­pha­se. Sie mach­te deut­lich, wel­che Erwar­tun­gen und Fra­gen bei der wei­te­ren Kom­mu­ni­ka­ti­on und Pla­nung berück­sich­tigt wer­den sollten.

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